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Was uns wichtig ist: unser Gefühl für die Umgebung, für den Ort, für die Räume, in denen wir leben. Sie prägen unsere Identität und unsere Beziehung zu anderen Menschen und den Räumen, die wir bewohnen und mit ihnen teilen.

 


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1. PREIS - Wettbewerbserfolg in Münster, Westfalen (D) | 16.02.2024
 

Perspektive (c) ZoomVP bearbeitet von AWZT.jpg

Fußgängerperspektive Entréeplatz Ost "Stadtfoyer"

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Axonometrie aus westlicher Richtung

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Lageplan

 

Unser Konzept “Das Stadtchamäleon - Grün und Urban vernetzte Ringe” konnte die Jury im Rahmen eines zweiphasigen städtebaulich-landschaftsplanerischen Wettbewerbs überzeugen. Wir freuen uns sehr!

Ein herzliches Dankeschön für die gute Zusammenarbeit an Knollconsult Umweltplanung ZT GmbHZELENY Infrastrukturplanung und Rosinak & Partner ZT GmbH.

Auf der ca. 18ha großen Fläche am östlichen Rand von Gievenbeck soll mit dem „Stadtchamäleon“ ein zukunftsweisendes Wissensquartier mit hoher Lebensqualität entstehen, dass zum einen eine Erweiterung des bestehenden Wissenschaftsparks im Osten darstellt und zum anderen auf die sich wandelnden Bedürfnisse der Nutzer:innen, sowie zukünftigen Anforderungen an Naturräume reagiert und anpassungsfähig bleibt.

Durch die Ausbildung eines urbanen Ringes wird nach Osten an den bestehenden Wissenspark und nach Westen an das Zentrum Gievenbeck angebunden. Der urbane Ring ist das lebendige Gegenstück zum grünen Ring. Er soll den Austausch aller Nutzer:innen und Besucher:innen fördern, weshalb die Wohn- und Forschungsnutzungen entlang des Rings einander gegenübergestellt angeordnet sind und eine durchmischte „Wissensmeile“ entstehen lassen. Einzelne Aufweitungen entlang des Ringes definieren Vorzonen, die die Wissenschaft und Forschung in den lebendigen, offenen und erhöhten Erdgeschosszonen nach Außen präsentiert und mit Ausstattung wie Sitzgelegenheiten Treffpunkte zum Austausch schaffen.

(c) Albert Wimmer ZT GmbH, Knollconsult Umweltplanung
(c) Visualisierung ZoomVP, bearbeitet von Albert Wimmer ZT GmbH

Zuschlag zur städtebaulichen Planung Haunstetten Südwest - Augsburg | 28.02.2024
 

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Vogelperspektive

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Haunstetten Promenade

 

Am 28.02.2024 wurde die Vergabe und Zuschlag zum VgV-Verfahren zur städtebaulichen Planung Haunstetten Südwest an die AWZT-GmbH fixiert.

Leistungsinhalt ist die Rahmenplanung und städtebauliche Entwurfsplanung über ein ca. 200ha. Großes Areal im Süden von Augsburg-Haunstetten Südwest.

Vorangegangen war ein internationaler städtebaulicher 2-stufiger städtebaulicher Wettbewerb aus dem Jahr 2019/2020. Der Wettbewerbsentwurf nimmt die bestehende Körnung des Stadtteils Haunstetten auf und entwickelt diese im neuen Quartier weiter. Zentraler Entwurfsgedanke ist der Nord- Süd verlaufende Landschaftspark mit mäandrierenden teilweise nur temporär geführten Wasserläufen. Diese Wasserläufe dienen zur Speicherung und Versickerung von Niederschlagswasser und tragen aus klimatischer Sicht zu einem angenehmen Stadtklima bei. Das freiräumliche Herzstück bildet der mittig gelegene grundwassergespeiste See.

 

Die Stadt Augsburg hat sich mit dem Plangebiet Haunstetten Südwest zum Ziel gesetzt, langfristig Wohnraum für mindestens 10.000 Einwohner und Arbeitsplätze für mindestens 5.000 Beschäftigte nach den Grundsätzen einer „Stadt der kurzen Wege“ zu schaffen. Um diese Ziele im künftigen Stadtquartier - das sämtlichen Anforderungen unserer Zeit in Sachen Klimawandel, demografischer Wandel, Digitalisierung, Veränderung des Mobilitätsverhaltens und der Energieversorgung gewachsen sein soll - umsetzen zu können, sind umfassende Planungs- und Bürgerbeteiligungsprozesse vorgesehen. Ziel ist es, ein modernes, nachhaltiges und grünes Stadtquartier für Alle zu schaffen.

Baustellenupdate aus Rostock | 31.01.2024
 

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Baustellenupdate von der Thierfelderstraße in Rostock: die ersten 40 Wohneinheiten wurden an die MieterInnen übergeben. 

Die Albert Wimmer ZT GmbH erzielte bei der internationalen Ausschreibung für das Projekt „Wohnen in der Thierfelderstraße in Rostock“ den ersten Preis. Vergeben wurde ein Generalplanervertrag, der die Planung, Bauleitung und Realisierung eines zukunftsorientierten Wohnquartiers im Zentrum der Hanse- und Universitätsstadt Rostock beinhaltet. Gelegen zwischen Zoologischen Garten, Satower- bzw. Parkstraße und der Tiergartenallee, entsteht auf ca. 2,5 ha ein lebendiges Wohngebiet mit 175 Wohneinheiten, mit hohen Ansprüchen an ein Leben im sozialen Miteinander.

 

Anerkennungspreis für den städtebaulichen Wettbewerb Biotechnologiestandort Mainz | 30.12.2023
 

Vogelperspektive (c) Zoom VP.jpg

Vogelperspektive

Entréeplatz Ost (c) Zoom VP.jpg

Entréeplatz Ost

Axonometrie (c) AWZT.jpg

Axonometrie

 

Gemeinsam mit Knollconsult Umweltplanung ZT GmbH und Rosinak & Partner ZT GmbH freuen wir uns über eine Anerkennung im städtebaulichen Wettbewerb Biotechnologiestandort Mainz!

Unser Entwurf „natuRNAh“ ist als anpassungsfähiges Stadtlabor konzipiert. Im Sinne eines klimaresilienten und zukunftsfähigen Areals, soll es als „natuRNAhes“ Wissens- und Forschungszentrum den sich wandelnden Bedürf-nissen der Nutzer:innen an Arbeits-, Wohn- und Naturräume gerecht werden. Die räumliche Struktur des ca. 50ha großen neuen Biotechnologie-clusters entsteht aus dem vorhandenen Gefüge der landwirtschaftlichen Felder und Flure. Zusammen mit der zentralen natuRNAhen grünen Mitte sowie nord-süd verlaufenden Grünkorridoren (Frischluftbasen), wird die Vernetzung mit der Umgebung hergestellt und ein stabiles Grundgerüst aus Raumkanten gebildet. Inmitten des Parks verläuft als Rückgrat der eingewobenen Wege-verbindungen der namensgebende „RNA-Strang“.

Durch das markante Grundgerüst wird auf formaler Ebene ein ikonografischer Masterplan kreiert, der gleichzeitig auf inhaltlicher Ebene anpassungsfähig und flexibel bleibt, um den Anforderungen in Bezug auf Maßstäblichkeit und technische Aspekte gerecht zu werden. Das vorgegebene Grundgerüst ermöglicht eine vielfältige Zusammensetzung der Baufelder, die in Anzahl und Größe je nach Nutzungsanforderungen oder Erkenntnisstand variieren können – ganz im Sinne einer „lernenden Stadt“.

2. Platz im "European Railway Station Index" | 06.12.2023
 

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Wien Hauptbahnhof

 

Wir freuen uns!
Im "European Railway Station Index" haben wir Platz 2 erreicht.
Die Studie wurde vom Consumer Choice Center veröffentlicht, eine unabhängige, überparteiliche Verbraucherschutzgruppe, die sich für die Vorteile von Wahlfreiheit, Innovation und Fülle im Alltag einsetzt. 
Insgesamt wurde die 50 größten Bahnhöfe (gemessen am Passagieraufkommen) europaweit beurteilt. Kriterien waren dabei: Fahrgasterlebnis, Belegung der Bahnsteige, Erreichbarkeit, kostenloses Wi-Fi, und Barrierefreiheit.
Wien darf sich außerdem über eine zweite Platzierung in der Top 10 freuen. Der Bahnhof Wien Meidling teilt sich den Platz 10 mit der Oslo Central Station.
Platz 1 belegt der Hauptbahnhof Zürich

Gesprächsrunde
Architektinnen in der Krankenhausplanung
München | 19.10.2023

 

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v.l.n.r. Lisa Luksch M.A., Architektin DI Petra Wörner, Architektin DI Monika Purschke (AWZT), Dr. Ing. Julia Kirch,

Prof. Dr. Tanja C. Vollmer

 

Im Rahmen der Ausstellung „Das Kranke(n)haus: Wie Architektur heilen hilft", im Architekturmuseum der TUM (Pinakothek der Moderne) in München fand eine Gesprächsrunde mit Architektinnen in der Krankenhausplanung statt. 

Monika Purschke (Albert Wimmer ZT GmbH; Kinder- und Jugendklinik Freiburg), Petra Wörner (wörner traxler richter) und Julia Kirch (sander.hofrichter architekten), moderiert von Tanja C. Vollmer (Co-Kuratorin und Kopvol architecture & psychology) sprechen über ihre Erfahrungen und Motivation des Krankenhausbaus. 

Die Ausstellung läuft noch bis zum 21. Januar 2024. Es werden Projekte gezeigt, in denen „die Heilenden Sieben" zu finden sind. Dazu gehören Orientierung, Geruchskulisse, Geräuschkulisse, Aus- und Weitsicht, Rückzug und Privatheit, Power Points und das menschliche Maß.

Healthy City International Congress 2023
Liverpool | 16/17.10.2023
 

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DI Semir Zubcevic

 

Im Royal College of Physicians in Liverpool fand der 7. Healthy City International Congress 2023 statt. Der AWZT Vortrag „Multilayer Design: A chance  for healthier workplaces“ - thematisiert innovative Arbeitsmodelle, die eine gesunde Arbeitsumgebung und die Produktivität fördern. 

Durch die Integration von Prinzipien der ergonomischen Gestaltung, die Einbeziehung biophiler Elemente (die Verschmelzung von Natur und Gebäude), effiziente Arbeitsabläufe und nachhaltige Praktiken können neue Arbeitsplatzmodelle geschaffen werden, die sich positiv auf das mentale und emotionale Wohlbefinden auswirken und so die Produktivität, die Gesundheit und die Leistung der MitarbeiterInnen nachhaltig verbessern und steigern.

Neubau des Fachbereichs Finanzen an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Rostock | 23.11.2023
 

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Vogelperspektive

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Unterkunftsbereich | Blaugrüne Achse

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Vorplatz


Der Entwurf des Bieters GOLDBECK Nordost GmbH in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Albert Wimmer ZT GmbH und dem Büro für Landschaftsarchitektur Querfeldeins basiert auf der Grundidee eines in den Stadtraum integrierten öffentlichen Campus, der die Verbindung bestehender Grünzüge durch die von Westen nach Osten verlaufende „Blaugrüne Achse“ aufnimmt und durch die Setzung der Baukörper auf die umgebende Bebauung reagiert.

Dabei sorgt der Unterkunftsbereich zusammen mit dem südlich gelegenen Entrée für eine schlüssige Adressbildung. Der Lehrkomplex mit Veranstaltungszentrum, Lehrbereich mit direkt angeschlossener Verwaltung wird durch das Parkhaus ergänzt und orientiert sich zu den bestehenden administrativen Bauten im Süden.

 

S-Bahn Upgrade: Spatenstich für die Modernisierung und Digitalsierung der S-Bahn Wien Stammstrecke |
23.10.2023

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S-Bahn Station Wien Handelskai

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S-Bahn Station Wien Handelskai - Neugestaltung des Vorplatz

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S-Bahn Station Wien Traisengasse

Wien darf sich in Zukunft über die Modernisierung der Schnellbahn Stammstrecke freuen. Unter dem Motto „Schnell, schlau, stressfrei“, werden im Rahmen des Projekts „S-Bahn Wien Upgrade“, einer Initiative der ÖBB, einige Stationen der Stammstrecke zwischen Wien Meidling und Wien Floridsdorf modernisiert. 250.000 Fahrgäste transportiert die beliebte Strecke pro Werktag und die Zahl steigt weiter an. Um die Fahrgäste weiterhin sicher ans Ziel zu bringen werden die Strecken modernisiert und für die Zukunft fit gemacht.

 

Die Stationen Wien Handelskai und Wien Traisengasse werden im Zuge dessen umgebaut. Beide liegen im 20. Wiener Gemeindebezirk Brigittenau. Die Projekte umfassen die Verlängerungen der Bahnsteige um ca. 60-70 m, sowie die Neuerrichtung von Stationsgebäuden. Mit der neuen Bahnsteiglänge von 220 m werden die Voraussetzungen für den Betrieb der neuen S-Bahnzüge geschaffen.

Die Vorplätze werden jeweils neugestaltet und tragen zur Aufwertung des Ortes bei. Die Einbindung in die Umgebung wird durch attraktive Vorplatzgestaltungen mit guter fußläufiger Zugänglichkeit erreicht. Die Begrünung der Vorplätze, Wasserelemente und Sitzelemente sorgen nicht nur für ein angenehmes Mikroklima, sondern stärken auch die Identität des Platzes.

Anerkennungspreis für´s „GRÜNE HERZAL“
Wohnquartier am Reesepark Augsburg | 25.09.2023
 

v.l.n.r. Dr. Mark Dominik Hoppe, DI Annika Michel (AWZT), DI Julia Radecke (AWZT), Prof. Georg Sahner,  

 

Beim städtebaulichen und landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerb „Centerville-Nord / Weltwiese“ würdigte die Jury den Entwurf der AWZT mit einem Anerkennungspreis.

Dieser nutzt optimal die vorhandenen Potentiale der Liegenschaft und ist als grünes, nachhaltiges und zukunftsweisendes Stadtquartier mit moderater städtebaulicher Dichte konzipiert. Die großzügige Grün- und Freifläche im Zentrum des Quartiers bleibt als „Grünes Herzal“ erhalten und schafft eine lebendige Mitte für alle Bewohner:innen sowie Besucher:innen. Es entsteht ein lebendiger Ort, der Platz zur Aneignung und zum kreativen Spielen im Grünen zulässt.

 

Der Entwurf entstand in Zusammenarbeit mit Carla Lo Landschaftsarchitektur, Rosinak & Partner ZT GmbH sowie Zeleny Infrastrukturplanung.

Wettbewerbserfolg: 1. Preis für die „Sonnenheide“ 
Städtebaulicher Entwurf für Krefeld | 30.08.2023
 

v.l.n.r. DI Niklas Kandelsdorfer (Knoll Consult), Architekt DI Michael Frischauf (AWZT), DI Celine Stemmelen (AWZT), DI Carolin Martin (Knoll Consult), Architektin DI Beate Frebel-Sachs (Stadtplanung Krefeld), Architekt DI Ludger Walter (Abteilungsleiter Stadtplanung Krefeld), Architekt DI Dipl. TP Albert Wimmer

 

Die Albert Wimmer ZT GmbH freut sich den Wettbewerbserfolg über den 1. Preis beim international ausgelobten städtebaulichen Realisierung-swettbewerb „Plankerheide in Krefeld“ mitzuteilen. Der innovative, qualitätsvolle Entwurf „Sonnenheide“ für ein grünes, nachhaltiges und zukunftweisendes Stadtquartier überzeugte die Jury.

 

Auf einer Fläche von 13 ha sind fünf identitätsstiftende Nachbarschaften mit begrünten, autofreien Gemeinschaftshöfen vorgesehen. In den lebendigen Höfen entsteht eine Vernetzung von zwei Qualitäten: urbane Vitalität und dörfliches Gemeinschaftsgefühl.

Der Entwurf wurde gemeinsam mit dem Landschaftsplaner Knollconsult Umweltplanung sowie dem Verkehrsplaner Rosinak & Partner und dem Infrastrukturplaner Zeleny entwickelt.

Alle Wettbewerbsbeiträge wurden im Foyer des Rathauses in Krefeld ausgestellt.

Verleihung des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien | 15.06.2022
 

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Am Mittwoch, den 15. Juni 2022, bekam Arch. DI Dipl. TP Albert Wimmer vom Bürgermeister und Landeshauptmann Dr. Michael Ludwig das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien im Stadtsenatssitzungssaal des Wiener Rathauses verliehen.

Ludwig würdigte Wimmer in seiner Ansprache: „Er hat die gesellschaftlich-soziale Dimension der Stadtplanung nie aus den Augen verloren und sich in den Bereichen leistbares und qualitativ hochwertiges Wohnen und Gesundheitswesen, Infrastruktur und Daseinsvorsorge, Sport und Freizeit sowie Kultur und Ökologie jahrzehntelang für die Stadt verdient gemacht.“

Erneuerung des Budapester Hauptbahnhofs |

2. Platz | 26.03.2022

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Im Oktober 2021 wurde ein internationaler zweistufiger Architektur-wettbewerb für die umfassende Erneuerung des Budapester Hauptbahnhofs „Nyugati“ und seiner Umgebung ausgeschrieben.

In einer äußerst knappen Juryentscheidung ging der 2. Platz an das Atelier Wimmer nach Grimshaw Archictects. Bei einer feierlichen Preisverleihung im Barocksaal des Museums der bildenden Künste in Budapest nahmen Arch. DI Dipl. TP Albert Wimmer, Arch. DI Michael Frischauf und DI Ortfried Friedreich (AXIS) die bedeutende Auszeichnung entgegen.

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